Müller & Pavlik artistic management

Janoska Ensemble

Ondrej Janoska | Roman Janoska | Frantisek Janoska | Julius Darvas

Ondrej Janoska, Violine
Roman Janoska, Violine
František Janoska, Klavier
Julius Darvas, Kontrabass

Der Musikkosmos ist unendlich groß und allein die Galaxis der beliebtesten Kompositionen enthält tausende Musik-Sonnen. Stilistisch trennen sie aber oft musikalische Lichtjahre. Doch das Janoska Ensemble ist angetreten, mit seiner unnachahmlichen Musiksynthese jede intergalaktische Distanz zu überwinden und hat damit in kürzester Zeit ein begeistertes internationales Publikum gewonnen.

Die vier – klassisch superb ausgebildeten – jungen Väter dieser Kunst: Ondrej, František und Roman Janoska (aus Bratislava stammend) haben ihre solitäre Musizierkunst gemeinsam mit ihrem Schwager Julius Darvas (in Konstanz aufgewachsen) zur Perfektion entwickelt und feiern damit auf mittlerweile vier Kontinenten Erfolg um Erfolg.

Dem Janoska Ensemble ist in der unüberschaubar gewordenen Musikszene das Kunststück gelungen, ihren singulären Stil zur Eigenmarke und zugleich auch zum Genre-Begriff zu machen: Es ist dies ihr „Janoska Style“, der auf künstlerischem Top-Niveau bekannte Referenzen aus Klassik bis Pop in ein hörbar verwandtes und dennoch anderes neues Ganzes transponiert. Damit nicht genug, trägt jedes einzelne der präzise arrangierten Stücke zugleich immer das Markenzeichen der musikalisch überschäumenden Janoska-Handschrift. Diese Handschrift kommt natürlich in den Eigenkompositionen der Ensemblemitglieder – mit einer erstaunlichen Ausdrucksbreite von berührend bis mitreißend – besonders zur Geltung.

Der „Janoska Style“ besitzt die seltene Kraft, Stammhörer völlig gegensätzlicher Genres auf Anhieb zu begeistern. In ihren Konzerten springt seine große positive Kraft schon nach wenigen Takten auf das Publikum über, spätestens mit ihren virtuosen spontanen Improvisationen heben die vier Könner auch die zurückhaltendsten Besucher aus ihren Sitzplätzen.

Das Debüt-Album „Janoska Style“ des Janoska Ensembles ist 2016 auf dem renommierten Klassik-Label Deutsche Grammophon erschienen und wurde innerhalb eines Jahres mit Gold ausgezeichnet.